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Klar, der JGA sollte eine Überraschung sein. In einem Punkt hat das Hochzeitspaar aber doch Mitspracherecht: Bei den Freunden, mit denen es diesen Tag verbringen möchte. Lassen Sie sich eine Liste geben mit allen Herzensmenschen (und ihren Kontaktdaten!), die auf keinen Fall fehlen dürfen. Denn es wäre doch ärgerlich, wenn statt der Lieblingskollegin der Braut plötzlich die Freundin aus Kindertagen auftaucht, mit der sie sich gar nichts mehr zu sagen hat.
Wie plane ich den
perfekten Jung-
gesellinnenabschied?
Tipps und Tricks für die Vorbereitung
Rechtzeitig einen Termin festlegen, damit möglichst viele Freunde sich den Tag freihalten können. Und: Den JGA auf keinen Fall auf den Vorabend der Hochzeit legen.

Wenn ein Termin gefunden ist: Bräutigam informieren, damit er den Termin im Kalender der Braut freihält (umgekehrt natürlich genauso!).

Beziehen Sie alle Teilnehmer in die Planung ein, sammeln Sie Ideen, aber behalten Sie das letzte Wort. Sonst wird’s schnell chaotisch. Oder: Bestimmen Sie ein Planungskomitee aus drei bis vier Leuten.

Gibt es ein Motto, das Sie dem Tag geben könnten? Liebt die Braut zum Beispiel Schweden, könnten Sie ein Mittsommerfest mit Kanelbullar backen und Kranzflechten planen.

Sobald die Planung steht, verteilen Sie konkrete Aufgaben. So fühlt sich jeder eingebunden.
Alle Gäste teilen sich die Kosten untereinander auf und laden die Braut bzw. den Bräutigam ein. Klären Sie daher vorab, welche Summe für alle tragbar ist und behalten Sie die Kosten während der Planung im Blick.

Natürlich ist die Vorstellung lustig, Braut oder Bräutigam im Clownskostüm mit Bauchladen durch die Fußgängerzone zu schicken. Aber sehen die beiden das auch so? Der JGA sollte in erster Linie dazu dienen, gemeinsam eine schöne Zeit miteinander zu verbringen. Wenn Sie wissen, dass Verkleidungen und peinliche Spielchen nicht gut ankommen, verzichten Sie lieber darauf.

Richtig schön wird es, wenn Sie einen ganzen Tag oder sogar ein Wochenende für den JGA einplanen. Holen Sie Braut oder Bräutigam gleich morgens ab, starten Sie mit einem ausgedehnten Frühstück und lassen Sie den Abend im Lieblingsrestaurant ausklingen. Dazwischen ist Platz für ein buntes Tagesprogramm.
- Professionelles Foto-Shooting mit abschließendem
  Fotobuch
- Wanderungen, Boots- und Fahrradtouren sowie
  Schnitzeljagd mit Picknick und/oder Zelten
- Gin-, Wein- oder Whiskey-Tastings
- Koch-, Grill-, Back- oder Cocktailkurse
- Kreativ-Workshops wie Nähen, Schmuck schmieden,
  Tanzen, Schokolade selber machen, Bier brauen
- Dessous-Party
- Beauty-Anwendungen wie Maniküre, Massage oder
  Make-up-Lessons (Tipp: einige Salons lassen sich
  für Privatveranstaltungen komplett buchen)
Ideen für Aktivitäten
- Sportliche Aktivitäten wie Fußball, Paintball,
  Fallschirm springen, Kart fahren
- Gemeinsamer Wochenend-Trip in die Lieblingsstadt
  von Braut oder Bräutigam
- Casinobesuch
- Ins Kleid geschlümpft und auf zum Festival,
  Konzert oder eine andere Kulturveranstaltung
- An Stationen der Kindheit und Jugend von Braut &
  Bräutigam fahren und in Erinnerungen schwelgen
- Pyjamaparty mit Popcorn und Lieblingsfilmen
  (schön für schwangere Bräute!)
- Hochzeitsquiz: Braut muss Fragen über Ehemann
  in spe beantworten, die dieser zuvor schon
  beantwortet hat. Für jede Übereinstimmung
  gibt’s eine Belohnung.
- Fotobuch mit den schönsten Schnappschüssen
  vom JGA
- Glückskekse mit einer Weisheit / einem To Do
  für jeden Tag bis zur Hochzeit
- Freundschaftsbuch, in dem sich alle
  Freunde verewigt haben
- Persönliche Accessoires wie bedruckte
  „Mr. & Mrs“-Kissen oder ein besonders
  hübscher Kleiderbügel fürs Brautkleid
- Schultüte packen mit lauter kleinen
  Aufmerksamkeiten für den neuen Lebensabschnitt
Geschenke
als Erinnerung

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